Die Hochzeitsreportage ist ein wunderschönes Andenken an den schönsten Tag im Leben.

In die­sem Bei­trag bekommt Tipps für die Hoch­zeits­re­por­ta­ge und erfahrt ihr wor­auf ihr bei der Aus­wahl eures Hoch­zeits­fo­to­gra­fen ach­ten soll­tet und was macht eine Hoch­zeits­re­por­ta­ge so beson­ders macht.

Inhaltsverzeichnis

Warum eine Hochzeitsreportage euch auf ewig an euren schönsten Tag erinnern wird!

Die Hoch­zeits­re­por­ta­ge ist die erzähl­te Geschich­te der Hoch­zeit eines Paa­res. Sie umfasst die Vor­be­rei­tun­gen, die Trau­ung und den Emp­fang sowie alle beson­de­ren Momen­te und Ereig­nis­se, die an die­sem Tag statt­fin­den. Die Hoch­zeits­re­por­ta­ge ist eine Erin­ne­rung für das Braut­paar und ihre Fami­li­en, die sie immer wie­der anschau­en und in Zukunft ger­ne noch ein­mal erle­ben kön­nen.

Für welche Brautpaare ist eine Hochzeitsreportage geeignet?

Eine Hoch­zeits­re­por­ta­ge ist vor allem für Paa­re geeig­net, die Wert auf natür­li­che und authen­ti­sche Hoch­zeits­fo­tos legen. Die Fotos sol­len die Stim­mung und das Gefühl der Hoch­zeit wie­der­ge­ben und nicht gestellt oder insze­niert wir­ken.

Bei einer Hoch­zeits­re­por­ta­ge bekommt ihr Bil­der von eurem gro­ßem Tag als eure ganz per­sön­li­che Hoch­zeits­ge­schich­te. Ihr erhal­tet vie­le gro­ße und klei­ne Momen­te auf Fotos fest­ge­hal­ten und könnt so eure Hoch­zeit immer wie­der aufs Neue erle­ben.

Wie entsteht eine Hochzeitsreportage?

Eine Hoch­zeit kann in ver­schie­de­ne Pha­sen ein­ge­teilt wer­den, ange­fan­gen beim Get­ting-Rea­dy bis hin zur Hoch­zeits­fei­er. Dazwi­schen gibt es noch die Trau­ung, den Sekt­emp­fang und das Paar­shoo­ting. Jede Pha­se eines Hoch­zeits­ta­ges hat ihre beson­de­ren Momen­te und Höhe­punk­te, die eine Hoch­zeits­re­por­ta­ge so wert­voll machen. 

1. Das Getting-Ready

Ein Get­ting Rea­dy ist der ers­te Teil einer Hoch­zeits­re­por­ta­ge. Es umfasst die Vor­be­rei­tun­gen der Braut und des Bräu­ti­gams vor der Trau­ung. Die­ser Teil einer Hoch­zeits­re­por­ta­ge ist beson­ders wich­tig, weil er die Geschich­te der Braut und des Bräu­ti­gams erzählt und ihre Gefüh­le vor dem gro­ßen Tag zeigt. Das Get­ting-Rea­dy ist für Hoch­zeits­fo­to­gra­fen der per­fek­te Zeit­punkt, um vie­le Details eurer Hoch­zeit zu foto­gra­fie­ren.

2. Das First-Look-Shooting

Ein First Look ist ein Moment, in dem das Braut­paar sich – ganz allei­ne – vor der Zere­mo­nie zum ers­ten Mal sieht. Dies ist ein sehr emo­tio­na­ler Moment und eine tol­le Gele­gen­heit für euren Hoch­zeits­fo­to­gra­fen, natür­li­che Reak­tio­nen und Emo­tio­nen ein­zu­fan­gen.

Die­ser Moment ist wirk­lich unbe­zahl­bar und wird zu einem der schöns­ten Erin­ne­run­gen an die Hoch­zeit des Paa­res. Ein First Look ist also defi­ni­tiv etwas, dass ich jedem Braut­paar emp­feh­len kann!

3. Die Trauzeremonie

Die Trau­ung ist wohl das High­light eurer Hoch­zeit und der Grund, wes­halb ihr eure Freun­de und Fami­lie ein­ge­la­den habt – ob ihr nun plant, sie in einer Kir­che oder frei abzu­hal­ten. Sie ist einer der emo­tio­nals­ten Momen­te des Hoch­zeits­ta­ges. In die­sem Moment ist es wich­tig, dass der Foto­graf so unauf­fäl­lig wie mög­lich bleibt. Auf die­se Wei­se kann er die Emo­tio­nen des Braut­paa­res, der Fami­lie und der Gäs­te authen­tisch ein­fan­gen.

4. Der Sektempfang

Es ist Zeit, dass eure Fami­lie und Freun­de euch zum Ja-Wort gra­tu­lie­ren und mit euch ansto­ßen. Wäh­rend des Sekt­emp­fangs mische ich mich immer ger­ne unter die Gäs­te und bewe­ge mich unauf­fäl­lig durch die Gesell­schaft. Die Gra­tu­la­tio­nen sind eine gute Mög­lich­keit tol­le Fotos von euren Gäs­ten zu machen. 

5. Der Abend

Nach dem stres­si­gen Teil folgt nun der ent­spann­tes­te Teil des Tages. Was nun folgt ist lecke­res Essen, bewe­gen­de Reden, Gesprä­che mit den Men­schen, die ihr am meis­ten liebt, euer ers­ter Tanz als Ehe­paar – all die klei­nen und groß­ar­ti­gen Momen­te, die zu unver­gess­li­chen Erin­ne­run­gen wer­den.

Das Ziel ist es, die Stim­mung und Atmo­sphä­re der Fei­er auf den Fotos ein­zu­fan­gen und so euren und den Spaß eurer Gäs­te an der Fei­er fest­zu­hal­ten. Die Hoch­zeits­fei­er ist dann aber auch der krö­nen­de Abschluss einer jeden Hoch­zeits­re­por­ta­ge.

6. Das Brautpaarshooting

Ein wich­ti­ger Teil einer Hoch­zeits­re­por­ta­ge sind natür­lich die Braut­paar­fo­tos. Um natür­li­che und authen­ti­sche Fotos von euch zu bekom­men, ist es uner­läss­lich, dass ihr euch gut mit eurem Hoch­zeits­fo­to­gra­fen ver­steht und die Che­mie stimmt. Denn nur, wenn ihr euch wohl­fühlt bekommt ihr authen­ti­sche Hoch­zeits­fo­tos.

Es gibt oft schon an der Hoch­zeits­lo­ca­ti­on genü­gend tol­le Orte, die sich für Fotos anbie­ten. In die­sem Fall soll­tet ihr dem Foto­gra­fen ver­trau­en und ihm die Ent­schei­dung über­las­sen. Ein erfah­re­ner Pro­fi wird euch auf jeden Fall mit viel Spaß durch das Paar­shoo­ting beglei­ten und auch dafür sor­gen, dass die Foto­ses­si­on nicht all­zu lan­ge dau­ert, damit ihr wie­der schnell zu euren Gäs­ten könnt.

7. Das After-Wedding-Shooting

Der After-Wed­ding-Shoo­ting ist eine tol­le Mög­lich­keit für das Braut­paar, die Hoch­zeits­fo­tos in ent­spann­ter Atmo­sphä­re ohne Zeit­druck und Hek­tik zu machen. Wenn das Wet­ter nicht mit­spielt oder am Hoch­zeits­tag ein­fach zu wenig Zeit für ein Braut­paar­shoo­ting bleibt, ist ein After-Wed­ding-Shoo­ting die per­fek­te Lösung.

Bit­tet euren Hoch­zeits­fo­to­gra­fen ein­fach ein bis zwei Tage län­ger zu blei­ben. Dann könnt ihr das Shoo­ting zu einem Zeit­punkt pla­nen, an dem das Licht per­fekt ist oder ein­fach zu noch spek­ta­ku­lä­re­ren Loca­ti­ons fah­ren.

Was ist eine Hochzeitsreportage?

Wie viel kostet eine Hochzeitsreportage?

Dies ist eine Fra­ge, auf die es kei­ne wirk­lich fes­ten Ant­wort gibt. Die Kos­ten für einen Foto­gra­fen an eurer Hoch­zeit hän­gen von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab. Zum Bei­spiel muss man berück­sich­ti­gen, ob ihr im Aus­land hei­ra­tet und des­halb zusätz­li­che Rei­se­kos­ten anfal­len. Auch die Dau­er der Beglei­tung am Hoch­zeits­tag ist ent­schei­dend. Rei­chen 8 Stun­den oder soll­te der Foto­graf län­ger blei­ben?

Mei­ne Tages­re­por­ta­gen mit 8 Stun­den star­ten bei 2.400,– €.

Ein wei­te­rer Punkt ist, was genau ihr vom Hoch­zeits­fo­to­graf bekommt. Möch­tet ihr ein Hoch­zeits­al­bum? Zudem spielt die Erfah­rung des Foto­gra­fen eine Rol­le bei der Preis­ge­stal­tung. 

Wenn ihr einen Hoch­zeits­fo­to­gra­fen aus­wählt, ist es wich­tig, dass ihr mit die­ser Per­son gut klar kommt. Foto­gra­fie ist Ver­trau­ens­sa­che. Ein Hoch­zeits­fo­to­graf ist eine Inves­ti­ti­on wert und das Ken­nen­ler­nen des Foto­gra­fen vor­ab ist ein Muss.

Ver­ein­bart daher unbe­dingt ein per­sön­li­ches Ken­nen­lern­ge­spräch mit dem Foto­gra­fen, den ihr in Betracht zieht. So könnt ihr euch gegen­sei­tig bes­ser ken­nen­ler­nen und her­aus­fin­den, ob ihr euch sym­pa­thisch seid und auf einer Wel­len­län­ge liegt. Dabei könnt ihr über eure Wün­sche und Vor­stel­lun­gen spre­chen.

Euer Hoch­zeits­fo­to­graf ist an eurem Hoch­zeits­tag die gan­ze Zeit über da und wird bei all den emo­tio­na­len Momen­ten in eurer Nähe sein. Ihr möch­tet dann nie­man­den dabei haben, der zwar tol­le Bil­der schießt, aber euch unsym­pa­thisch ist. 

Natür­lich ist es auch wich­tig, dass der Foto­graf preis­lich in eurem Bud­get liegt. Aber ver­gesst dabei nicht: Die Fotos eurer Hoch­zeit wer­den ein Leben lang hal­ten. Es wird sich defi­ni­tiv loh­nen, etwas mehr Geld in die Hand zu neh­men.

Ähnliche Beiträge